Wir lieben indisches Essen! Heute gibt’s ein leckeres, herbstliches, wärmendes Curry mit Hokkaido, Kichererbsen, Kartoffeln und cremiger Kokosmilch.
Der Clou sind hier die Bockshornkleeblätter und die Zitronenzesten, die hier für ordentlich Geschmack sorgen. Dieses Curry ist jedes Jahr meistens gleich das erste Rezept, das wir mit Kürbis zubereiten. Ich lieb’s.
Kürbis-Kichererbsencurry
- 350 g Hokkaidokürbis
- 150 g Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 1 Zehe Knoblauch
- 1 rote Chili
- 2 EL Kokosöl
- 400 ml Kokosmilch
- 2 EL Bockshornkleeblätter
- 4 TL Currypulver
- 1 TL Salz
- 350 g gekochte Kichererbsen
- 1 TL Zitronenzesten
- Saft 1 Zitrone
- Kürbis, Kartoffeln und Zwiebel in 2cm große Stücke schneiden. Knoblauch und Chili fein hacken.
- Kokosöl in einen heißen Topf geben. Kürbis, Kartoffeln und Zwiebel 3 Minuten scharf anbraten, öfter umrühren.
- Knoblauch und Chili hinzufügen und mit Kokosmilch ablöschen. Bockshornkleeblätter, Currypulver und Salz hinzugeben.
- Das Ganze aufkochen und 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
- Kichererbsen hinzufügen und 5 Minuten weiter köcheln lassen. Zitronenzesten und Zitronensaft hinzufügen und umrühren.
- Mit Basmatireis, Chapatis oder Naan-Brot servieren.
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65 comments
Warum, warum nur habt ihr das Rezept von Chana Aloo rausgenommen? Heute geplant jenes zu machen und andere im Netz mag nicht ausprobieren, weil ich seither nur das von euch machte ….
Hallo liebe Julia,
sorry! Wir sind grade ein bisschen am Überarbeiten der Website. Das Rezepte kehrt die Tage frisch aufgehübscht zurück, versprochen! 😉
Liebe Grüße
Nadine
Super LECKER! Ich ernähre mich erst seit kurzem vegan und muss echt gestehen, ich hätte früher nie gedacht, dass vegan soooooo abartig gut schmecken kann! 😀
Ganz, ganz großes Kompliment auch an eure Seite! Ich werde mit Sicherheit noch einiges nachkochen.
Liebe Grüße!
Vielen Dank liebe Mila! Schön, dass dir das Curry SO gut geschmeckt hat 😉 Ist aber auch definitiv eines meiner absoluten Lieblingsgerichte 😉
Liebe Grüße
Nadine
Super Rezept, das direkt beim ersten Nachkochen gelingt! Das wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Danke Nadine und Jörg! 🙂
Lieben Dank Jessica! Freut uns sehr 🙂
ein wahnsinnig gutes Rezept! ich selbst bin keine veganerin, mache aber ab und an einen verganen Monat, der aktuell ist…heute gab es dieses curry 🙂 zwar um ein paar gemüsesorten erweitert, aber im Grunde genau nach euerm Rezept. was soll ich sagen??? herzlich willkommen im tja mahal…liebste grüße
Ui, danke Tatjana! Wir freuen uns, dass es dir so gut schmeckt 😉 Auch eines unsere Lieblingsrezepte!
Liebste Grüße
Wir haben das Curry gestern nach gekocht! war super lecker. Aber eine Frage hätte ich noch. Ich hab Bockshornkleeblätter gemahlen verwendet und dazu 2 Tl rein getan. Ich hätte eventuell sogar mehr rein gemacht, war mir aber unsicher. Wie viel Pulver würdest Du denn verwenden? Dieses Rezept wird jetzt in unseren Schatz der Lieblinge aufgenommen. Ratatouille ist da schon drin. Das Ratatouille wird übrigens schon von 2 nicht veganen Familien nachgekocht. Hab es weiter empfohlen 😉 Weiter so!
Hallo Tanja,
super, danke, das freut uns 🙂 Wir haben von den Bockshornklee-Blättern, wie in der Zutatenliste steht, 2-3 EL verwendet. Das Gewürz ist eher mild, deswegen kann man auf diese Menge Curry schon soviel vertragen. Mahlen braucht man die getrockneten Blätter auch nicht extra, aber das ist natürlich Geschmacksache 😉
Liebe Grüße!
Sooooooo lecker!!! Danke für das Rezept. Wir haben noch Koriander drübergestreut, miam-miam.
Liebstens
C
Wunderbar, freut uns, dankö! 🙂
Liebe Gruß!
Hallo,
vielen Dank für dieses tolle Rezept. Zum reinsetzen lecker!
Ausgedruckt und in Lieblingsrezeptesammlung abgeheftet 🙂
Lieben Gruß
Kerstin & Uli
Hallo ihr zwei!
Vielen Dank, da freuen wir uns aber! Das Rezept gehört auch zu unseren Lieblingsgerichten 😉
Liebe Grüße
Sehr lecker! Und am zweiten Tag schmeckt es sogar noch besser!! 🙂
Hallo Lila,
bislang hat das Curry bei uns nicht bis zum zweiten Tag “überlebt” 😀
Viele Grüße
Ich habe auch extra sehr viel gekocht. 😉
Und werde es wieder machen!
Das freut uns sehr. Vielen Dank 🙂
meiner meinung nach ist das rezept STARK verbesserungswürdig auch wenns in den grundzügen ganz gut ist. die bockshornkleeblätter kann man sich meiner meinung nach wirklich sparen, das zeug riecht UND schmeckt wie hasenfutter und gibt nicht wirklich viel geschmack in dem gericht. dafür fehlt massiv curcuma, kreuzkümmel und ingwer damit da ein bisschen würze rein kommt. dazu habe ich auch noch etwas sambal olec rein, weil mir das ganze (für ein indisches gericht) zu mild war.
Hallo Anita,
wir sind konstruktiver negativer Kritik wirklich nicht abgeneigt – absolut nicht! Nur durch andere Meinungen wird man besser. Deine Kritikpunkte machen jedoch aus unserem Curry nahezu ein anderes Gericht 😀
Gerade die Bockshornkleeblätter geben unserem Rezept den Geschmack. Wenn man die weg lässt, muss man selbstverständlich nachwürzen.
Dein Vorschlag klingt trotzdem lecker und ist für Leute, die Bockshornkleeblätter einfach nicht abkönnen bestimmt die richtige Alternative.
Viele Grüße
Kreuzkümmel, Ingwer, Sambal oelek…
Das sind drei Gewürze bzw. Gewürzpasta, da kommt doch was ganz anderes raus?!?!
Hoffentlich hast du die letzten zehn Jahre an Erfahrung gewonnen…
😉
Ein tolles Rezept – danke! Ich habe nur zu spät gesehen, dass ich anstelle Bockshornkleeblätter leider Bockshornkleesamen gekauft habe – schmeckt trotzdem wunderbar.
Etwas spät, aber kannst du mir vielleicht verraten, wie viel du von den Samen dafür genommen hast? 🙂
Und hast du die Samen vorher zerkleinert oder als ganze genutzt? Danke schon mal 🙂